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	<title>TTC matec Frickenhausen &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der Tischtennis Club im Neuffener Tal</description>
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		<title>TTC gibt Rote Laterne ab</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tischtennis-Regionalliga Süd, Damen: 8:2-Sieg gegen Leipzig</p> <p>Die Damen des TTC matec Frickenhausen haben im neunten Saisonspiel endlich den ersten Sieg gefeiert und mit dem klaren 8:2 im Kellerduell bei den Leipziger TTV Leutzscher Füchse II die Rote Laterne an die Gastgeberinnen weiter gegeben.</p> <p>Viel vorgenommen hatten sich die in dieser Runde noch wenig erfolgsverwöhnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tischtennis-Regionalliga Süd, Damen: 8:2-Sieg gegen Leipzig</p>
<p>Die Damen des TTC matec Frickenhausen haben im neunten Saisonspiel endlich den ersten Sieg gefeiert und mit dem klaren 8:2 im Kellerduell bei den Leipziger TTV Leutzscher Füchse II die Rote Laterne an die Gastgeberinnen weiter gegeben.</p>
<p>Viel vorgenommen hatten sich die in dieser Runde noch wenig erfolgsverwöhnten Regionalligadamen aus Frickenhausen für das Auswärtsspiel in Leipzig. Eine brenzligste Situation mussten die TTC-Damen gleich allerdings gleich zu Beginn in den Doppeln überstehen, denn beide Spiele wurden knapp im fünften Satz entschieden. Chen/Sterr vergaben zunächst eine 2:0-Satzführung, setzten sich aber dennoch gegen Do Thi/Käbisch durch. Schlender/Wisniewski holten gegen Ramirez/Nickel einen 0:2-Rückstand auf und sorgten so für die 2:0-Führung der Gäste. Wer weiß, welchen Verlauf das Spiel nach zwei verlorenen Doppeln genommen hätte?</p>
<p>LTTV-Spitzenspielerin Huong Do Thi gewann vor zwei Wochen die Deutsche Top 48-Rangliste der Jugend und lieferte sich mit Carolin Schlender ein heiß umkämpftes Match über fünf Sätze, mit dem glücklicheren Ende für die Leipzigerin. Chen Hong ließ der Kolumbianerin Maria Fernanda Perdomo Ramirez beim 3:0 keine Chance. Mit demselben Ergebnis konnte auch das hintere Paarkreuz überzeugen: Steffi Sterr gewann in drei Sätzen gegen Alexandra Nickel und Christiane Wisniewski setzte sich gegen Nadine Käbisch durch.</p>
<p>Nachdem man gegen Bayern und Sindelfingen bereits Führungen vergeben hatte, waren die Frickenhäuserinnen dieses Mal gewarnt. Im Spitzeneinzel setzte sich Chen gegen Tho Di durch. Schlender wurde im zweiten Match gegen Ramirez endlich belohnt. Nachdem sie gegen Tho Di bereits ein Klassespiel gezeigt hatte, überrollte sie die Nummer zwei der Füchse förmlich. Nickel, Leipzigs Neuzugang aus Berlin, konnte noch einen Punkt mit dem Sieg gegen Wisniewski beisteuern. TTC-Mannschaftsführerin Sterr blieb es dann vorbehalten, mit einem knappen Fünf-Satz-Erfolg über Käbisch den ersten Saisonsieg perfekt zu machen. Nach zweieinhalb Stunden Spielzeit konnten die TTC-Damen wieder die weite Heimreise antreten.</p>
<p>In zwei Wochen steht das letzte Vorrundenspiel in Schwabhausen auf dem Programm.</p>
<p>LTTV Leutzscher Füchse II – TTC Frickenhausen 2:8</p>
<p>Do Thi/Käbisch – Chen/Sterr 8:11, 9:11, 11:9, 12:10, 7:11; Perdomo Ramirez/Nickel – Schlender/Wisniewski 11:9, 11:7, 5:11, 1:11, 6:11; Do Thi – Schlender 8:11, 9:11, 11:8, 11:8, 11:9; Perdomo Ramirez – Chen 4:11, 2:11, 8:11; Nickel – Sterr 9:11, 11:13, 6:11; Käbisch – Wisniewski 9:11, 9:11, 10:12; Do Thi – Chen 7:11, 7:11, 7:11; Perdomo Ramirez – Schlender 2:11, 6:11, 9:11; Nickel – Wisniewski 14:12, 11:8, 6:11, 11:2; Käbisch – Sterr 8:11, 11:4, 9:11, 11:3, 3:11.</p>
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		<title>„Elfmeter“ verschossen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tischtennis-Regionalliga Süd, Damen: Magere Ausbeute für TTC</p> <p>Die Ausbeute am vergangenen Wochenende fiel mager aus für die Damen des TTC matec Frickenhausen, besonders gegen Aufsteiger FC Bayern München hatte man sich deutlich mehr erhofft als das 7:7-Unentschieden, das am Ende auf dem Papier stand.</p> <p>Am Sonntag unterlag der TTC beim Meister der letzten Saison, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tischtennis-Regionalliga Süd, Damen: Magere Ausbeute für TTC</p>
<p>Die Ausbeute am vergangenen Wochenende fiel mager aus für die Damen des TTC matec Frickenhausen, besonders gegen Aufsteiger FC Bayern München hatte man sich deutlich mehr erhofft als das 7:7-Unentschieden, das am Ende auf dem Papier stand.</p>
<p>Am Sonntag unterlag der TTC beim Meister der letzten Saison, der SpVgg DJK Wolframs-Eschenbach, mit 5:8 und rangiert weiterhin sieglos am Tabellenende. Die Frickenhäuserinnen müssen allerdings nach wie vor auf Youngster Eva Rentschler, die zur Ausbildung in Wien weilt, verzichten. Und am Wochenende fehlte auch noch Carolin Schlender krankheitsbedingt.</p>
<p>Gegen den FC Bayern trumpfte erneut Chen Hong auf, sie gewann alle drei Einzel und gemeinsam mit Steffi Sterr auch das Doppel. Die Münchnerinnen verpflichteten nach dem Aufstieg die Ungarin Timea Ambrus als Spitzenspielerin, die konnte jedoch Frickenhausens Nummer eins nicht in Bedrängnis bringen. Ebenfalls stark in Form präsentierte sich Katrin Prietzel mit zwei Siegen am hinteren Paarkreuz. Für den siebten Punkt sorgte Stephani Sterr mit dem Sieg gegen Britta Hensen.</p>
<p>Trotzdem konnte der TTC eine 7:5-Führung nicht für einen Sieg nutzen. Sehr viel Pech hatte insbesondere Christiane Wisniewski in ihrem letzten Match gegen Christiane Zengerle. Die Münchnerin wehrte mehrere Matchbälle ab und konnte sich knapp und äußerst glücklich mit 12:10 im fünften Satz durchsetzen. Der FC Bayern konnte am Ende über die Aufholjagd seiner Mannschaft und den gewonnenen Punktgewinn jubeln.</p>
<p><strong>Das Schlusslicht hofft auf einen Befreiungsschlag</strong></p>
<p>Am Sonntag gastierte der TTC bei der SpVgg DJK Wolframs-Eschenbach, den letztjährigen Meister, der jedoch auf den Aufstieg verzichtet hat. Auch hier war wiederum Chen Hong überragende Akteurin, vier Punkte (drei im Einzel und ein Doppel) steuerte sie bei. Nur im letzten Einzel gegen Carina Gallbrecht musste sie über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Katrin Prietzel machte den fünften Punkt gegen Lisa Böhmländer. Auch in den anderen Matches hatten die TTClerinnen durchaus ihre Chancen. Auf beiden Seiten wurden hochklassige Ballwechsel gespielt, doch am Ende hatte Wolframs-Eschenbach die Nase vorn.</p>
<p>Jetzt muss sich das Team erst einmal mit den hinteren Tabellenregionen abfinden, da nach fünf Spielen nur zwei Punkte auf der Habenseite stehen. Am kommenden Samstag spielen die TTC-Damen in eigener Halle gegen den Tabellenführer, Zweitliga-Absteiger und Meisterschaftsfavoriten NSU Neckarsulm. Allerdings müssen sich die TTC-Damen wohl eher auf die Spiele am übernächsten Wochenende konzentrieren, denn dann trifft man im Derby auf die TTG Süßen und den TSV Betzingen. Vielleicht gelingt dort der Mannschaft dann der erhoffte Befreiungsschlag.</p>
<p>TTC Frickenhausen – FC Bayern München 7:7</p>
<p>Chen/Sterr – Hensen/Zengerle 11:2, 11:7, 11:8; Wisniewski/Prietzel – Ambrus/Peter 6:11, 7:11, 6:11; Chen – Peter 11:8, 3:11, 15:13, 11:6; Wisniewski – Ambrus 5:11, 4:11, 6:11; Sterr – Zengerle 7:11, 8:11, 11:1, 8:11; Prietzel – Hensen 11:3, 12:10, 11:3; Chen – Ambrus 11:5, 11:9, 11:6; Wisniewski – Peter 10:12, 12:10, 4:11, 8:11; Sterr – Hensen 9:11, 11:4, 12:10, 17:15; Prietzel – Zengerle 11:4, 14:12, 11:5; Sterr – Ambrus 6:11, 8:11, 6:11; Chen – Hensen 11:5, 11:7, 14:12; Wisniewski – Zengerle 11:6, 12:10, 7:11, 7:11, 10:12; Prietzel – Peter 13:11, 8:11, 2:11, 8:11.</p>
<p>Wolframs-Eschenbach – TTC Frickenhausen 8:5</p>
<p>Schießer/Böhmländer – Chen/Sterr 4:11, 2:11, 6:11; Saglova/Gallbrecht – Wisniewski/Prietzel 6:11, 13:11, 11:9, 6:11, 11:3; Saglova – Wisniewski 9:11, 11:6, 11:4, 12:10; Schießer – Chen 9:11, 5:11, 7:11; Gallbrecht – Prietzel 11:9, 11:2, 11:4; Böhmländer – Sterr 11:8, 11:9, 10:12, 11:3; Saglova – Chen 9:11, 8:11, 10:12; Schießer – Wisniewski 12:10, 11:6, 11:7; Gallbrecht – Sterr 8:11, 11:8, 11:7, 11:8; Böhmländer – Prietzel 9:11, 11:4, 8:11, 9:11; Gallbrecht – Chen 7:11, 12:10, 8:11, 11:8, 9:11; Saglova – Sterr 11:9, 2:11, 11:3, 11:9; Schießer – Prietzel 11:3, 11:6, 11:6.</p>
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		<title>TTC weiterhin auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Tälestrio gewinnt auch in Grenzau mit 3:1</p> <p>Nach den zwei überraschenden Siegen gegen Bremen und Ochsenhausen musste der TTC matec Frickenhausen gestern in Grenzau antreten. Die Vorzeichen für die Schützlinge von Trainer Jian Xin Qiu standen gut. Torben Wosik kehrte nach seiner Rückenverletzung ins Team zurück, sodass sich beide Teams in Bestbesetzung gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tälestrio gewinnt auch in Grenzau mit 3:1</p>
<p>Nach den zwei überraschenden Siegen gegen Bremen und Ochsenhausen musste der TTC matec Frickenhausen gestern in Grenzau antreten. Die Vorzeichen für die Schützlinge von Trainer Jian Xin Qiu standen gut. Torben Wosik kehrte nach seiner Rückenverletzung ins Team zurück, sodass sich beide Teams in Bestbesetzung gegenüber standen.</p>
<div id="attachment_4260" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a rel="attachment wp-att-4260" href="http://www.ttc-matec-frickenhausen.de/2011/09/ttc-weiterhin-auf-erfolgskurs/torben01/"><img class="size-full wp-image-4260 " title="torben01" src="http://ttc-matec-frickenhausen.de/wp-content/uploads/2011/09/torben01.jpg" alt="" width="350" height="485" /></a><p class="wp-caption-text">Torben Wosik mit wichtigem Sieg gegen Fejer-Konnerth</p></div>
<p>Zunächst traf Jakub Kosowski auf den Neuzugang der Grenzauer, Hu Li. Der polnische Nationalspieler konnte in diesem Match lediglich die beiden ersten Sätze ausgeglichen gestalten. Nach knapp verlorenem erstem Durchgang (9:11) glich er mit einem 11:8 aus. Danach kam der aus Singapur stammende Westerwälder besser ins Spiel und brachte seine Farben mit zwei deutlichen Satzgewinnen mit 1:0 in Führung.<br />
Im Anschluss an diese Begegnung traf Kenji Matsudaira auf seinen letztjährigen Mannschaftskameraden Tomas Pavelka. Die beiden, die bereits zahlreiche Trainingseinheiten miteinander absolvierten kennen sich in- und auswendig, sodass es im ersten Abschnitt sehr ausgeglichen zuging. Der junge Japaner in Diensten des TTC matec Frickenhausen hatte dabei das bessere Ende für sich (11:9). Danach gab es für ihn kein Halten mehr. Mit 11:4 und 11:8 sorgte er für den 1:1 Pausenstand.<br />
Jetzt traf Torben Wosik auf seinen ehemaligen Nationalmannschaftskameraden Zoltan Fejer-Konnerth. Diese Begegnung war dann auch nichts für schwache Nerven. Zunächst sicherte sich der Grenzauer den ersten Durchgang mit 12:10, ehe Wosik durch ein 11:7 ausglich. Danach zeigte der fast 38-jährige Böblinger sein großes Kämpferherz und gewann den 3. Abschnitt mit 11:9. Im 4. Satz erwischte Fejer-Konnerth den klar besseren Start und ging schnell mit 5:0 in Führung. Torben Wosik ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sich Punkt für Punkt heran, sodass der Satz beim Stand von 6:6 wieder völlig offen war. Von da an ging es ständig hin und her, bevor der Frickenhäuser mit einem 11:9 für die vielumjubelte 2:1-Führung des Tälesclubs sorgte.<br />
Jetzt lag es wieder einmal an Kenji Matsudaira, der mit einem Sieg über Li bereits alles klar machen konnte. Auch in diesem Spiel ließ der pfeilschnelle Japaner nichts anbrennen, setzte sein Gegenüber mächtig unter Druck und ließ mit seinem 3:0-Erfolg sein Team jubeln.<br />
Nach diesem dritten Sieg in Folge belegt der TTC matec Frickenhausen hinter dem ebenfalls noch verlustpunktfreien 1. FC Saarbrücken den zweiten Tabellenplatz.<br />
Nach dem Spiel war TTC-Trainer Jian Xin Qiu voll des Lobes: „Torben Wosik hat mit seiner  Erfahrung einen wichtigen Punkt geholt und das Team so auf die Siegerstraße gebracht. Überragend natürlich auch wieder die Leistung von Kenji Matsudaira, der wieder keinen Satz abgab. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Spiel gegen Hanau“.<br />
Auch Rolf Wohlhaupter-Hermann war überglücklich. „Das was Kenji Matsudaira gerade spielt grenzt schon fast an Wahnsinn. Aber ich muss dem gesamten Team ein großes Lob zollen. Hier gibt jeder alles und kämpft, das macht wirklich Spaß“.</p>
<p>Die Ergebnisse:<br />
Li – Kosowski 11:9, 8:11, 11:5, 11:6<br />
Pavelka – Matsudaira 9:11, 4:11, 8:11<br />
Fejer-Konnerth – Wosik 12:10, 7:11, 9:11, 9:11<br />
Li – Matsudaira 10:12, 7:11, 9:11</p>
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		<title>Unsere Neuzugänge 2011/12 – Yoshida Masaki</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:58:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der 17 jährige Masaki stammt wie viele andere starke Japanische Tischtenniscracks aus der Talentschmiede Aomori Yamada. Der junge Japaner steht derzeit auf Rang 156 in der Weltrangliste und auf Rang 8 in der U18 Weltrangliste. Im Jahr 2010 gewann er die Swedish Junior Open das Global Junior Circuit Finale. Beim TTC wird er im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 17 jährige Masaki stammt wie viele andere starke Japanische Tischtenniscracks aus der Talentschmiede Aomori Yamada. Der junge Japaner steht derzeit auf Rang 156 in der Weltrangliste und auf Rang 8 in der U18 Weltrangliste. Im Jahr 2010 gewann er die Swedish Junior Open das Global Junior Circuit Finale. Beim TTC wird er im Zweitligateam im Wechsel mit seinen Landsmännern Morizono und Machi am Tisch stehen.</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/rIhXxmIgvyI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Unsere Neuzugänge 2011/12 &#8211; Kenji Matsudaira</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:47:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der 22 jährige Japaner wechstelte in dieser Saison vom TTC Grenzau ins Neuffener Tal.  Die Numer 82 der Welt feierte viele Erfolge in der Jugend und belegte bei der diesjährigen Universade mit Japan den 2. Platz hinter China. Der Rechtshänder gilt als echter Kämpfer, der zwar in der letzten Saison keine überragende Runde in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 22 jährige Japaner wechstelte in dieser Saison vom TTC Grenzau ins Neuffener Tal.  Die Numer 82 der Welt feierte viele Erfolge in der Jugend und belegte bei der diesjährigen Universade mit Japan den 2. Platz hinter China. Der Rechtshänder gilt als echter Kämpfer, der zwar in der letzten Saison keine überragende Runde in der DTTL gespielt hat, dennoch verspricht man sich im Neuffener Tal sehr viel vom &#8220;Barbeque&#8221; Fan aus Japan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/G96BuyKIOTY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Universade Finale Mannschaft Japan mit Matsudaira gegen China</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:44:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Japan verpasst die Goldmedaille mit der 3:1 Niederlage gegen China. Anbei Impressionen von Kenjii Matsudaira gegen Xu Xin 0:3 und dem Doppel Yan An/Fang Bo &#8211; Matsudaira Kenji/Ueda Jin, das die Japaner für sich entscheiden konnten.</p> <p></p> <p></p> <p></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japan verpasst die Goldmedaille mit der 3:1 Niederlage gegen China. Anbei Impressionen von Kenjii Matsudaira gegen Xu Xin 0:3 und dem Doppel Yan An/Fang Bo &#8211; Matsudaira Kenji/Ueda Jin, das die Japaner für sich entscheiden konnten.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/iFXH_5701mE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/tAsD3cWpfL0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Chinesen kamen nach Europa um zu lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 20:13:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Interview mit Qiu Jianxin (Quelle: www.butterfly-world.com) Qiu Jianxin ist 45 Jahre alt. Seine Heimat ist der TTC Matec Frickenhausen, mit dem er 1995 als Nummer 1 den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffte. Der Butterfly-Vertragstrainer aus dem Reich der Mitte wurde 2004 dort Cheftrainer und sammelte wertvolle Titel mit seinem TTC. Darüber hinaus machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Qiu Jianxin  (Quelle: <a href="http://www.butterfly-world.com/index.php?id=396&amp;L=9&amp;tx_ttnews[tt_news]=745&amp;tx_ttnews[backPid]=397&amp;tx_ttnews[cn]=1&amp;cHash=e6d048553d1b4f2faf2435dc7172520e" target="_blank">www.butterfly-world.com</a>) <a rel="attachment wp-att-1400" href="http://www.ttc-frickenhausen.de/wp2/2011/07/die-chinesen-kamen-nach-europa-um-zu-lernen/qiu-400x553/"><img class="alignright size-full wp-image-1400" title="Qiu-400x553" src="http://www.ttc-frickenhausen.de/wp2/wp-content/uploads/2011/06/Qiu-400x5531.jpg" alt="" width="216" height="299" /></a><br />
</br><br />
Qiu Jianxin ist 45 Jahre alt. Seine Heimat ist der TTC Matec Frickenhausen, mit dem er 1995 als Nummer 1 den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffte. Der Butterfly-Vertragstrainer aus dem Reich der Mitte wurde 2004 dort Cheftrainer und sammelte wertvolle Titel mit seinem TTC. Darüber hinaus machte er sich einen Namen als ein Trainer, der gerne mit jungen Spielern arbeitet und sie auf den Sprung nach ganz oben vorbereitet. Seine beiden Söhne Dang und Liang, 14 und 16 Jahre alt, sind auch auf diesem Weg: Dang steht auf Platz 1 der deutschen U15-Rangliste, Liang auf Platz 5 bei der U18. Der nahezu 50-fache chinesische Nationalspieler lebt für Tischtennis und träumt von einer eigenen Halle, mit der er sich noch intensiver um den Nachwuchs kümmern kann.</p>
<p><strong>Wann sind Sie nach Deutschland gekommen und was waren ihre Beweggründe?</strong></p>
<p>1989, ich wollte in der Bundesliga spielen. Das habe ich dann auch zwölf Jahre bei Steinhagen, Mülheim und Frickenhausen gemacht.</p>
<p><strong>Recht erfolgreich.</strong></p>
<p>Ja, ich denke schon.</p>
<p><strong>Bei ihrem letzten Verein, dem TTC Frickenhausen, sind Sie dann 2001 von der Spieler- in die Trainerrolle geschlüpft. Gleich der Chef im Ring?</strong></p>
<p>Nicht ganz, die ersten drei Jahre bis 2004 war ich Co-Trainer, dann wurde ich Cheftrainer.</p>
<p><strong>Wenn man sich die Erfolge von Frickenhausen nach ihrer Beförderung anschaut, kann man nur sagen, dass der Verein auf den richtigen Trainer gesetzt hat. Was waren Ihre größten Erfolge mit dem TTC?</strong></p>
<p>Die beiden Deutschen Meisterschaften in den Jahren 2006 und 2007. Außerdem haben wir 2006 noch den ETTU-Cup sowie 2005 und 2007 die Deutsche Pokalmeisterschaft gewonnen.</p>
<p><strong>Im Jahre 2010 folgte dann ein herber Rückschlag. Aufgrund personeller Probleme – ein Spieler ließ die Mannschaft im Stich &#8211; stieg der TTC ab, schaffte aber jetzt sofort die Rückkehr in die die Deutsche Tischtennisliga. Herzlichen Glückwunsch! Sie sind beim familiär geführten TTC zu einem Urgestein geworden. Das zehnte Jahr als Trainer liegt erfolgreich hinter Ihnen und davor waren sie sechs Jahre Spieler des TTC. Welche Perspektiven bieten sich nach so langer Zeit in Frickenhausen noch?</strong></p>
<p>Zunächst bin ich froh, dass Jürgen Veith seit zwei Jahren wieder als Manager bei uns tätig ist. Er setzt, wie ich auch, auf junge, hungrige Spieler, die in unserer Mannschaft Fuß fassen sollen. Dazu zählen sicher auch meine beiden Söhne Dang und Liang, die jetzt 14 und 16 Jahre alt sind. Aber auch unser Präsident, Herr Wohlhäupter-Hermann, hat ein Herz für nachhaltige Jugendarbeit.</p>
<p><strong>In Expertenkreisen ist bekannt, dass Sie ein Händchen dafür haben, junge Talente aufzubauen. Durch die Einrichtung des Frickenhausener Leistungszentrums sind die Voraussetzungen dafür sehr gut. Wie sieht Ihre Arbeit aus?</strong></p>
<p>Die jungen Spieler trainieren jeden Tag etwa 2,5 Stunden am Tisch. Dabei kommt es aber auf die Qualität an. Erstens haben wir für die jungen Spieler sehr gute Sparringspartner, zweitens wird jeder Ballwechsel beobachtet und entsprechend korrigiert, wenn er nicht gut war, und drittens achten wir auf die schulischen Leistungen, die nicht unter dem Sport leiden dürfen. Meine beiden Kinder gehen aufs Gymnasium, sind dort gut, brauchen aber auch ihre Zeit, um dort gut zu sein. Natürlich könnten sie mehr Zeit ins Training stecken, aber dann würde das Gesamte nicht passen. Dazu kommt ja, und das wird häufig übersehen, dass gerade die jungen Spieler, neben ihren Mannschaftsspielen sehr viele Turniere und Ranglisten spielen. Natürlich auch auf internationaler Ebene, und das kostet sehr viel Zeit und Energie.</p>
<p><strong>Kommen wir auf Ihre Vergangenheit zu sprechen. Sie waren chinesischer Nationalspieler?</strong></p>
<p>So ist es. Zwischen 1985 und 1988 habe ich es auf beinahe 50 Einsätze für China gebracht. Herausragende Spieler waren seinerzeit Jiang Jialiang und Chen Longcan.</p>
<p><strong>Und wann haben Sie mit Tischtennis begonnen?</strong></p>
<p>Ich glaube so mit sechs Jahren. Mein Vater hat zuerst mit mir gespielt. Bis ich dann in eine Tischtennisschule kam und mit 12 oder 13 Jahren Tischtennisprofi wurde.</p>
<p><strong>Habe ich richtig verstanden, mit zwölf Jahren?</strong></p>
<p>Ja, wir haben täglich mindestens fünf, sechs Stunden Tischtennis gespielt. Das ist ein Punkt des chinesischen Erfolgsrezepts. Denn nirgendwo sonst wird in dem Alter und früher so hart trainiert. Die Franzosen sollen jetzt in ihrem nationalen Trainingszentrum auch damit begonnen haben, mit jungen Spielern so umfangreich zu trainieren. Aber das ist nur ein Punkt. Der zweite Punkt ist die Unterstützung der Nachwuchsspieler durch die Städte, die die Trainingszentren und Mannschaften in jeder Hinsicht unterstützen. Und der dritte Punkt ist das Trainer-Spieler-Verhältnis. Jeder Trainer betreut maximal vier bis fünf Spieler und die Trainer sind alles ausgezeichnete Spieler gewesen. Das sorgt im Training für höchste Qualität.</p>
<p><strong>Sie waren noch sehr jung, als Sie China verließen. War das seinerzeit so einfach möglich?</strong></p>
<p>Ja, als ich 1988 erst nach Japan und ein Jahr später nach Deutschlang gegangen bin, gab es noch keine Altersbeschränkungen für das Spielen in einem anderen Land. Ich glaube 1990 ist es auf 24 oder sogar 26 Jahre festgelegt worden. Ich hatte jedenfalls mit dem Chinesischen Tischtennis-Verband überhaupt kein Problem.</p>
<p><strong>Ende der 80er und in den 90er Jahren hatte China seine Dominanz bei den Herren gegenüber Schweden und anderen Europäern verloren. Zu Beginn der 90er tauchten viele aktuelle Nationalspieler wie Kong Linghui, Liu Guoliang, Ma Wenge, Wang Tao vorwiegend in der deutschen Bundesliga auf? Warum kamen sie?</strong></p>
<p>Die Europäer mit einem Waldner an Spitze hatten das beidseitige Topspinspiel weiterentwickelt, das in China noch nicht so ausgeprägt war. In China spielten noch viele das alte Penholder-System, zum Teil mit Noppen-außen, ohne die Penholder-Rückhand, wie man sie heute von Ma Lin oder Wang Hao kennt. Auch das Defensivsystem mit Chen Xinhua war noch sehr populär. Also schickte man Anfang der 90er die besten Spieler nach Europa, um zu lernen und zu erfahren, was in Europa trainiert und gespielt wird. Mit Erfolg, denn schon 1995 bei der WM in Tianjin war China wieder an der Spitze. China gewann mit dem Herren-Team und im Einzel Kong Linghui, nachdem zuletzt Jiang Jialiang 1987 Einzelweltmeister war.</p>
<p><strong>Stimmt es, dass die chinesischen Nationalspieler in China so populär sind wie hier die Fußball- oder andere Topstars?</strong></p>
<p>Ja, absolut. Wie früher Boris Becker oder Steffi Graf oder Michael Ballack oder Oliver Kahn. Kein Unterschied. China liebt seine Tischtennisstars.</p>
<p><strong>Und finanziell können sie auch mit den Fußballstars mithalten?</strong></p>
<p>Ich denke ja. Ihnen geht es sehr, sehr gut.</p>
<p><strong>Sie sind jetzt 45 Jahre alt, haben viel erreicht und sicher auch noch Ziele. Wie sehen Ihre Zukunftsvorstellungen aus?</strong></p>
<p>Ich hätte gerne eine eigene Tischtennishalle mit acht bis zehn Tischen. Eine reine Trainingshalle, in der ich mit jungen Leuten, die Talent haben und nach oben wollen, professionell arbeiten kann. Natürlich auch mit meinen beiden Jungen.</p>
<p><strong>Sie haben Ihr Leben dem Tischtennissport gewidmet. Was ist am Tischtennis für Sie das Faszinierende, das einen nicht loslässt?</strong></p>
<p>Mein Vater hat mich zum Tischtennis gebracht, ich war gut, wurde immer besser und schließlich sehr gut. Ich hatte also Erfolg und das macht Spaß. Da kannst du dir nicht vorstellen in einem Büro oder einem Sportgeschäft zu arbeiten. So dringst du immer tiefer ins Tischtennis ein und kannst nicht mehr loslassen. Was sollte ich meinen Söhnen beibringen? Tennis? Wohl kaum, kann ich nicht. Also Tischtennis, da kann ich Ihnen am meisten mitgeben. Bisher hat es ganz gut geklappt.</p>
<p><strong>Und gibt es irgendetwas, was Sie beim Tischtennis ärgert?</strong></p>
<p>Im Allgemeinen nicht. Die Regeln sind o.k.</p>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 22:18:31 +0000</pubDate>
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		<title>Härtetest für asiatische Bundesliga-Stars in China</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 20:38:44 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pro-Tour-Kalender hält die Bundesliga-Stars in der Sommerpause weiter in Atem.</p>
<div>Bei den China Open in Shenzhen mit allen Topspielern aus dem  Land der Gastgeber inklusive Weltmeister Zhang Jike unterziehen sich  sechs Asse aus dem deutschen Oberhaus auf ihrem asiatischen  Herkunftskontinent einem Härtetest. Als einziger Spieler aus diesem  Sextett gehört der Japaner Seiya Kishikawa (Herne) als Nummer 13 zu den  16 gesetzten Spitzenakteuren. Über die Qualifikation einen Platz im  32-köpfigen Hauptfeld der 172.000-Dollar-Konkurrenz streben Kishikawas  südkoreanischer Klubkollege Kim Jung Hoon sowie Li Hu  (Singapur/Grenzau), Leung Chu Yan (Hongkong/Plüderhausen), Sharath Kamal  Achanta (Indien/Bremen) und Kenji Matsudaira (Frickenhausen) an.</div>
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		<title>Japanese Crazy Table Tennnis Stuff !!!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:50:21 +0000</pubDate>
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